Wünsche an den OB

Am 13. 09.2010 ist Kommunalwahl. Das bedeutet auch für Düsseldorf wird es spannend.

Bekommen wir einen neuen OB oder bleibt der alte.

Wir wissen es nicht, teilen aber jetzt schon mit, was wir dem neuen ans Herz legen möchten. Hat natürlich auch was mit Tieren und ihrem Schutz zu tun. Aber auch ganz viel mit den Bewohnern.

Fangen wir mal mit den unbeliebtesten Tieren der Stadt an, den Ratten.

Hier sollte die zukünftige Administration durch Verordnung und Aufklärung den Bürgern klar machen, jeder ist verantwortlich. Abfälle müssen sicher entsorgt werden und durch viel mehr Kontrollen Zuwiderhandlungen aufdecken, die empfindlich bestraft werden.

Eine sauberere Stadt verhindert auch bei anderen Tierarten, sich in der Nähe des Abfalls niederzulassen. Hier sind z.B. Füchse, Dachse, Waschbären und andere gemeint, denen das Stadtleben auch nicht gut bekommt.

Dann wären da auch die Hunde. Manchmal hat man den Eindruck, man sollte den Blick bei jedem Schritt auf den Boden richten, um nicht in einen Hundehaufen zu treten.

Ganz schlechtes Bild. Viele Hundebesitzer kümmern sich vorbildlich um die Hinterlassenschaften, aber zu viele machen sich schnell aus dem Staub. Dringender Handlungsbedarf auch hier.

Hat unter anderem auch zur Folge, dass manche Leute zu Hundehassern werden und ungerechterweise die Hunde mit Giftködern betrafen wollen.

Auf der anderen Seite gibt es der Stadtverwaltung auch die Möglichkeit sich Hundefreundlich zu zeigen. Man muss mehr Ausläufe für die Tiere zur Verfügung stellen. Außerdem ist es geradezu lächerlich kleine, alte, brave Hunde stets und ständig an der Leine führen zu müssen.

Hier sollten die Bürger eingebunden werden, Ideen und Problemlösungen, die allen zu Gute kommen, zu entwickeln und umzusetzen.

Zum Schluss noch ein Satz über die Vögel und Insekten .Die brauchen wir in erheblich höherer Zahl als bisher vorhanden. Wenn die Stadtverwaltung zukünftig sich mehr um unser aller Wohl bemühen möchte, hat sie beste Gelegenheit durch erheblich mehr Bäume und Grün, für die Tiere und auch ein besseres Klima zu sorgen. Bitte nicht alles zubauen und zubetonieren. Lasst Mensch und Tier genug Raum zum Atmen.

Ja, lieber OB, soviel für den Moment…